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Ein Wikingerhelm, geschmückt mit Ringelblumenblüten und einem Block Kräuterseife.

Seifengeschichten

MARIGOLD: altes Wissen modern interpretiert

Wenn es draußen wieder kühler wird, kennen viele das Problem: die Haut wird trocken, manchmal sogar rissig. Besonders an den Händen oder den Beinen hat manch einer sogar mit wunden Stellen zu kämpfen. Hier kennt der Druide des Vertrauens eine ganz und gar natürliche Abhilfe!

Die Kraft der Heilkräuter

Seit Jahrtausenden nutzt der Mensch Wirkstoffe aus der Natur, um zu Heilen und zu Pflegen. Manche Pflanzen wurden dabei fast universell überall dort eingesetzt, wo sie heimisch waren. Ringelblume (Calendula) und Brennnessel gehören ganz fest in dieses Repertoire.

Die Ringelblume findet sich bis heute in vielen Produkten und Rezepturen zur Hautpflege – insbesondere dort, wo es um kleine Verletzungen oder Reizungen geht. Calendula beruhigt die Haut, wirkt antibakteriell und fördert die Heilung und Regeneration. 

Brennnesseln sind weit mehr als ein Unkraut: sie ist unglaublich vollgepackt mit Vitaminen und Wirkstoffen, die die Durchblutung fördern und damit die Hautregeneration unterstützen.

Ein Mann im Pelzmantel sitzt im Wald.

Druiden-Power in der Seife

All diese Wirkungen haben wir in MARIGOLD gepackt: Die Ringelblume hilft aktiv, bestehende Schäden an Deiner Haut zu beheben, und sie beruhigt die Haut, damit schmerzende und juckende Stellen Dir nicht mehr auf den Zeiger gehen. Die Brennnessel sorgt dafür, dass weiteren Schäden vorgebeugt wird: sie regt die Durchblutung an und unterstützt Deine Haut von innen heraus.

Damit Deine Haut nicht weiter austrocknet, enthält MARIGOLD extra viel Shea-Butter. Die spendet Feuchtigkeit, reguliert den pH-Wert der Haut und baut so eine sichere Barriere gegen schädliche Umwelteinflüsse auf.

Ein Mann hält sich vor Schmerzen die Hände.

Wie MARIGOLD entstand

Wir im Hause KingBEAR sind irgendwie alle mit dem Problem “juckendes, trockenes Schienbein” geplagt, sobald der Herbst vor der Tür steht. Damit nicht genug: auch an den Händen, besonders zwischen den Fingern, hinterlässt der Winter Spuren, die bisweilen auch schmerzhaft sein können. Das regelmäßige Tragen dicker Gummihandschuhe beim Seifen sieden war da auch nicht hilfreich.

Irgendwann kam die Frage auf, ob wir nicht aus den vielen Ölen, die wir ohnehin hier stehen haben, eine Salbe oder Creme zusammenrühren können. Das haben wir gemacht, aber eingecremte Hände waren dann auch nicht so der Bringer – versuch mal ein volles 2-Liter-Becherglas mit flutschigen Fingern heil von A nach B zu tragen…

Die Lösung: wir packen all das, was eine Salbe so wirksam macht, in genau die Seife, mit der wir uns mehrmals täglich die Hände waschen. Und damit die Wirkstoffe auch ankommen nehmen wir zur Überfettung ein Pflanzenöl, dass auf der Hautoberfläche bleibt. Es hat einige Versuche gebraucht, aber rechtzeitig zum Winteranfang war MARIGOLD geboren.

100% Natur

Die Rohstoffe für MARIGOLD stammen direkt aus der Natur. Zu Beginn haben wir Frischkräuter aus eigenem Anbau verwendet. Da auf diesem Weg aber unglaublich viel Wasser in die Seife gelangt, was die Reifezeit enorm verlängert und die Haltbarkeit reduziert, lassen wir heute die frischen Kräuter schonend gefriertrocknen, bevor sie in die Seife kommen. Damit können wir noch mehr von den wertvollen Inhaltsstoffen an Deine Haut bringen und eine gleichbleibende Qualität sichern.

Die Kräuter stammen aus biologischem Anbau in Schleswig-Holstein, werden dort in einem kleinen Betrieb geerntet und direkt vor Ort weiterverarbeitet. Wir produzieren MARIGOLD dann direkt im Anschluss, damit wir ein wirklich frisches, hoch konzentriertes Produkt erhalten.

Ein Feld mit gelben Blumen.
veröffentlicht am 3. September 2023